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März 4, 2020

REITEN IN BOHINJ

Bohinj bietet mit seiner Vielfältigkeit ausgezeichnetes Gelände, sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Reiter.

Der Genuss beim Kontakt mit den Pferden wird von Natur- und Kulturbesonderheiten von Bohinj ausgebaut, deswegen ist Geländereiten eine ausgezeichnete Wahl für das Erforschen von Bohinj.

INFORMATIONEN UND RESERVIERUNGEN

  • Eine vorherige Reservierung ist erforderlich
  • Kontakt: +386 (0) 41 790 297 (Robi) oder direkt auf der Mrcina Ranch

GELÄNDEREITEN

Die Touren sind sehr abwechslungsreich, von kürzen Aufstiegen auf kleinere Erhöhungen (Senožeta) bis zur Ganztagstour über Pokljuka. Auf allen Touren begleitet Sie ein Führer. Weil die Islandponys auf der Mrcina Ranč so ruhig und anpassungsfähig sind, können (nach der Einweisung in der Manege) auch Anfänger in der Natur reiten.

Das Geländereiten ist in allen Jahreszeiten möglich. In der Sommersaison reiten wir am Vormittag oder spät nachmittags (um die Hitze zu meiden) und gönnen den Pferden einen Ruhetag (gewöhnlich Montag).

ZUSATZANGEBOT FÜR DIE GANZE FAMILIE

  • Fahrt mit einer Kutsche oder einem Leiterwagen und mit einem Heuwagen
  • Reitschule (in der Manege)
  • Reiten für die Jüngsten
  • Sommerlager
  • Bauernspiele
  • Winterprogramm
  • Sportstage und Tage in der Natur

UNSERE EMPFEHLUNG

AUSSICHTEN AUF BOHINJ VOM PFERDERÜCKEN

Wenn Sie Urlaub in Bohinj machen, sind Sie wahrscheinlich ein Naturliebhaber. Diejenigen, die Pferde mögen und gern mal was Anderes ausprobieren, werden bestimmt zustimmen, dass die Aussicht vom Pferderücken am schönsten ist, was eine solche Erfahrung unvergesslich macht. Auch Robi Božnar, der schon seit 20 Jahren die Mrcina Ranch unter Studor leitet, sieht es so; auf seiner Ranch leben vor allem Islandponys, die darauf warten, Sie auf kurze und lange Ausflüge in Bohinj zu bringen.

EINIGE NÜTZLICHE HINWEISE, WENN SIE EIN ABENTEUER MIT DEM PFERD MACHEN:

Ein Ausflug mit dem Pferden muss auf der Mrcina Ranch im Voraus gebucht werden, damit die Pferde vorbereitet werden und ein Führer und die Pferde verfügbar sind. Die beste Zeit zum Reiten ist morgens uns vormittags, wenn die Pferde ausgeruht sind und die Natur am Erwachen ist; im Herbst, wenn die Temperaturen niedriger sind, ist auch das Reiten am Tag nicht zu anstrengend. Montags während der Sommersaison ruhen sich die Pferde aus, deshalb ist das Reiten nicht möglich.

MRCINA RANCH

Auf der Ranch umsorgt man vierzehn Pferde, darunter vor allem Islandponys und einige größere Rassen, für erfahrene Reiter. Die Islandponys sind nämlich etwas kleiner, sie zeichnet vor allem der ruhige Charakter und viel Geduld aus, deswegen können auch unerfahrene Reiter ohne Probleme reiten. Deswegen können zwei- oder dreijährige Kinder Reiten. Für Kleinkinder organisiert man auf der Ranch einen kurzen Spaziergang mit dem speziellen Sattel, die Eltern mit Kameras gehen oft mit.

Die Pferde werden jahrelang sorgfältig umsorgt und trainiert. Robi sagt mit viel Liebe in der Stimme, dass die Pferde keine Grobheit zulassen. Mit dem Pferd, den auch unerfahrene Reiter unbesorgt reiten können, arbeitet man von klein auf mit der Fohlenerziehung: »Wir führen den Pferd an der Longe, bringen ihm bei, dass er ruhig beim Hufbeschlagen ist. Mit drei Jahren beginnen wir mit der Bodenarbeit: wir bringen ihnen Wortbefehle bei und gewöhnen Sie auf den Sattel. Gewöhnlich beginnen wir mit einer Decke während des Bürsten und machen dann weiter bis zum Sattel. Mit vier Jahren beginnen wir auch mit dem Training von Reiten. Wie es weiter geht, hängt vom einzelnen Pferd ab. Manchmal dauert es zwei Jahre, bis der Pferd vorbereitet ist, dass ein fremder und unerfahrener Mensch ihn reitet. Es hängt viel vom Charakter des Pferdes ab.«

AUCH PFERDE HABEN IHREN EIGENEN CHARAKTER

Und gerade darüber kann man viel erzählen. Robi sagt, dass Pferde sehr empfindliche Tiere sind. Seinen Pferd bekam er mit 16 Jahren; er hat sich einen Pferd sehr stark gewünscht und hat seine Eltern ganze zwei Jahre darum gebeten. »Sobald du zu ihm kommst, liest er dich ab. Er fühlt deinen Herzschlag, deine Angst. Man sagt, dass Pferde und Hunde die Angst riechen können, weil sie es aus Zusammensetzung der Atmungsluft wahrnehmen und das ist wahr. Beim Treffen mit dem Pferd darf keine Angst anwesend sein, keine Panik, denn so würde auch das Pferd erschrecken. In seiner Vergangenheit war auch das Pferd Beute und musste laufen. So kann einen empfindlichen Pferd jeder kleinste Geräusch erschrecken und wenn es Angst hat, lauft es. Das ist vor allem für uns sehr wichtig, denn wir trainieren die Pferde, dass sie ruhig sind und treten zu jedem Pferd auf die richtige Art und Weise.«

Trotz dem sorgfältigen Umgang kann es passieren, dass jemand vom Pferd fällt und Robi erklärt: »Es ist nicht angenehm, aber man muss vom Pferd fallen, damit man weiß, dass es passieren kann. Nach dem Fall soll man möglichst schnell wieder zurück klettern.« Die Islandponys, die Sie auf der Mrcina Ranch auf Ausflüge bringen, sind an störende Umgebungselemente gewöhnt und werden selten so überrascht, dass sie in Galopp setzen.

WIE VERBRINGT MAN ZEIT MIT DEN PFERDEN?

Ihre Zeit auf der Mrcina Ranch verbringen Sie die Zeit auf dem Ausflug mit den Pferden und dem Führer; jeder Ausflug beginnt mit der Vorbereitung des Pferdes, was die Führer auf der Ranch machen und den Lehrminuten am Anfang. In diesen Minuten lernen Sie Ihren Pferd kennen, erlernen die grundlegenden Handlungen und machen einen Test Ritt in der Manege, falls Sie sich zum ersten Mal mit einem Pferd begegnen. Robi erklärt, dass hier auch der Reiter lernt, wie man sich auf einem Pferd verhält, denn Wildwestfilms sind nicht gerade glaubwürdiges Lehrmaterial.

Für weniger erfahrene Reiter sind kürzere Touren bis maximal vier Stunden geeignet, längeres Reiten fordert nämlich mehr Können und auch Reitkondition. Man soll auch wissen, dass Reiten wahres Muskelfitness ist und wenn Sie nicht daran gewöhnt sind, können Sie nach einigen Stunden reiten einen Muskelkater erwarten. Und welcher Körperteil ist am meisten beansprucht, wo tut es am meisten weh? Das beantwortet Robi mit einem weiten Lächeln: »Es ist mehr die Frage, wo tut es nicht weh. Die Reihenfolge ist folgend: am meisten arbeitet der Rücken, dann Bauchmuskeln, die Oberschenkel, der Hinterteil, die Waden … na ja, alles tut weh. Aber drei Stunden können auch die Anfänger ohne Probleme reiten.«

ZUSÄTZLICHE ERLEBNISSE MIT DEN PFERDEN

Lage

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